Museumtipp Berlin – Ausstellungen März 2009

Kulturprojekte Berlin GmbH am 4. März 2009

Ein Service der Kulturprojekte Berlin: Tipps aus dem Programm der Kulturprojekte Berlin, der Besucher-Dienste Staatliche Museen zu Berlin und der Berliner Museen und Gedenkstätten. Angaben ohne Gewähr.

Bei der MuseumsInformation Berlin, 030 – 247 49 888, erhalten Sie weitere Auskünfte zu aktuellen Ausstellungen, Öffnungszeiten, Feiertagsöffnungszeiten und zu den Adressen der jeweiligen Museen. Montag bis Freitag 9:00-16:00 Uhr, Wochenende und Feiertage 9:00-13:00 Uhr. museumsinformation@kulturprojekte-berlin.de.

1. ERÖFFNUNGEN IM MÄRZ
2. NUR NOCH IM MÄRZ ZU SEHEN
3. IMPRESSUM

1. ERÖFFNUNGEN IM MÄRZ

02. März 2009 – 31. Mai 2009 „Ich bin Künstler“ – Welt-Kinderkunst-Ausstellung
Der Verein „Kinder-Kunst-Museum“ präsentiert Bilder von 3- bis 17-jährigen Kindern aus 71 Ländern. Die Bilder sind zwischen 1998 und 2009 entstanden. Die mittlerweile etwas älter gewordnen Kinder oder jungen Erwachsenen haben zur Ausstellung Briefe und Fotos geschickt und beschrieben, welchen Weg sie genommen haben und wie die Kunst ihr Leben und ihre Entwicklung beeinflusst hat.
Erwachsene Besucher können in der Ausstellung die Welt mit den Augen der Kinder betrachten und sich für Fantasie, Freiheit und Spontaneität öffnen. Zur Ausstellung finden Workshops mit Spielen, Tanz und Musik aus allen Kulturen der Welt statt.
Domäne Dahlem, Mo- So: 10-18 Uhr, Di geschlossen, 030 663 000

06. März 2009 – 14. Juni 2009 Die Kunst der Interpretation – Italienische Reproduktionsgraphik von Mantegna bis Carracci
Seit der Moderne spielt der Begriff des Unikats, der einmaligen künstlerischen Schöpfung, eine gewichtige Rolle. Damit geriet die Vorstellung in Verruf, dass Kunst reproduzierbar sei. Das Verdikt traf insbesondere die hohe Kunst der Interpretation, Gemälde und Zeichnungen großer Meister im Medium des Kupferstichs, der Radierung, der Lithografie und anderer technischer Verfahren wiederzugeben. Die Ausstellung wird die Kunst der Interpretation angesichts herausragender, selten zu sehender Beispiele der italienischen Renaissance vorstellen. Einige Leihgaben aus anderen großen Museen weisen in unterschiedlichen Medien und Techniken (Zeichnungen, Gemälde, Druckplatten, Fayencen) auf die Rolle von Vorbildern und Nachbildungen sowie auf den epochenübergreifenden Gebrauch bestimmter Motive hin.
Kupferstichkabinett, Berlin Mitte, Di- Fr: 10- 18 Uhr; Sa, So: 11- 18 Uhr, 030 266 2002

07. März 2009 – 10. Mai 2009 Picturing America – Fotorealismus der 70er Jahre
Ende der 60er Jahre begannen mehrere junge Künstler in den USA damit, nach Fotografien realistische Bilder zu malen. Sorgfältig bis ins Detail porträtierten sie Dinge, Menschen und Orte, die das städtische wie auch vorstädtische, zeitgenössische amerikanische Leben bestimmten. Es wurden verschiedene Begriffe zur Definition dieser Kunst benutzt, vornehmlich Hyperrealismus und Fotorealismus.
Im Unterschied zu ihren Zeitgenossen, den Popkünstlern, präsentierten die Fotorealisten ihre in vielen Fällen alltäglichen Themen nicht auf ironische Weise. Sie hielten sich stattdessen mehr oder weniger detailgetreu an die mechanischen Reproduktionen, die ihnen als Ausgangspunkt dienten. Mittels vielfältiger Methoden, fotografische Informationen auf die Leinwand zu übertragen, produzierten sie lebendige Bilder von Motiven wie etwa reflektierende Schaufenster, glänzend polierte Autos, Süßigkeiten oder Familienferien, oft in einem weitaus größeren Maßstab als das Ausgangsmaterial. Deutsche Guggenheim, Berlin Mitte, Mo- So: 10- 20 Uhr, Do: 10- 22 Uhr, 030 20 20 93 0

12. März 2009 – 01. Juni 2009 Das Universum im Mikroskop – Biodiversität und Ästhetik der Diatomeen
Diatomeen sind einzellige Kieselalgen. Sie können, da sie kleiner als 1 mm groß sind, nur mit Hilfe eines Mikroskopes gesehen werden. Sie leben in großer Zahl in Seen, Flüssen und Meeren und besiedeln selbst kleinste feuchte Lebensräume wie Baumrinden.
Aber nicht nur diese wissenschaftlichen Tatsachen machen sie zu einem interessanten Beobachtungsobjekt: Ihre gläsernen Schalen sind von unvergleichlicher Schönheit. Sie faszinieren durch ihre ausgeprägte Symmetrie. Schon im 19. Jahrhundert waren Diatomeen gesuchte Beobachtungsobjekte von (vielen) Amateuren und (wenigen) Wissenschaftlern. Die Präparation und das Arrangement dieser kleinsten Algen zu Reihen, Kreisen oder anderen, kunstvollen Formen war eine Domäne der Amateure. Johann Dietrich Möller (1844-1907) beherrschte die Kunst, Diatomeen zu legen in Perfektion. Er trieb mit den Präparaten einen einträglichen Handel, legte aber zugleich großen Wert auf die Veröffentlichung seiner Arbeiten in Fachkreisen. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl weiterer Präparate aus dem 19. Jahrhundert in modernen Mikrofotografien, in denen die Biodiversität der Diatomeen nach unterschiedlichen systematischen und geografischen Kriterien oder um der Ästhetik willen arrangiert wurden. Die Ausstellung gibt darüber hinaus einen Einblick in die komplexe Herstellungstechnik dieser historischen Präparate.
Ein Einblick in die aktuelle Systematik der Diatomeen auf der Basis molekularbiologischer Forschungsergebnisse und illustriert mit elektronenmikroskopischen Fotografien schlägt die Brücke vom „Universum“ des 19. Jahrhunderts in die heutige Zeit.
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem, Mo- So: 10-18 Uhr, 030 838 50 100

13. März 2009 – 19. Juli 2009 Tödliche Medizin. Rassenwahn im Nationalsozialismus
1933 erhob der NS-Staat den Rassegedanken zum Leitmotiv seiner Gesundheits- und Bevölkerungspolitik. Bis 1945 wurden 400.000 Menschen zwangssterilisiert und allein in Deutschland und Österreich über 210.000 Behinderte und psychisch Kranke ermordet. Zahllose Psychiatriepatienten starben infolge medizinischer Versuche. Diese Eingriffe und Tötungen hatten die Schaffung einer erbgesunden »arischen« Rasse in Deutschland und die Befreiung des Volkes von den »Ballastexistenzen« zum Ziel. Ausgangspunkt dieser Politik waren sozialdarwinistische Ideen, die bereits vor dem Ersten Weltkrieg Eingang in die modernen Leitwissenschaften Eugenik und Rassenhygiene gefunden hatten. Mit Kriegsbeginn beschleunigten ökonomische Motive die Entscheidung für das »Euthanasie«-Programm. Zu dessen radikalen Maßnahmen gehörte die von Januar 1940 bis August 1941 zentral gelenkte Mordaktion an psychisch Kranken und geistig Behinderten, die unter der Bezeichnung »T4« in sechs Tötungsanstalten im damaligen Reichsgebiet durchgeführt wurde. Diese Aktion wurde zum Modell für den millionenfachen Mord an den europäischen Juden, der kurz darauf begann.
Die Ausstellung »Tödliche Medizin« war zuerst im United States Holocaust Memorial Museum in Washington D.C. zu sehen. In Berlin wird diese Überblicksschau um wichtige Akzente mit Beispielen aus Berlin und Brandenburg erweitert. Erstmals wird auch die Lebensgeschichte eines »Euthanasie«-Opfers mit Dokumenten, Briefen und Fotos ausführlich in einer Ausstellung präsentiert.
Jüdisches Museum Berlin, Mo: 10- 22 Uhr, Di- So: 10- 20 Uhr, 030 25 99 33 00

14. März 2009 – 26. April 2009 ISLANDS & GHETTOS. – Über territoriale Segregation in Städten des 21. Jahrhundert
Die Ausstellung thematisiert Strategien territorialer Ein- und Ausgrenzungen in Städten des 21. Jahrhunderts. Im Zentrum der Ausstellung, an der 43 Künstlerinnen und Künstler mit insgesamt 30 Arbeiten teilnehmen, steht die Auseinandersetzung mit den Partnerstädten Dubai und Caracas, die mit ihrem Wechsel von Elends- und Wohlstandswohngebieten exemplarisch stehen für urbane Abgrenzungsphänomene. So erkundeten Silke Wagner und Beate Anspach beispielsweise die Lebensverhältnisse der indischen, pakistanischen und philippinischen Gastarbeiter, die die künstlichen Inselgruppen vor der Küste Dubais bauen und bemalten die Blätter eines Bonsai-Baumes mit deren Namen und Geschichten. Und der venezolanische Künstler Alexander Apostol zeigt in seinen Großformatfotografien, wie die Utopien der einstigen Ölboomtown Caracas in wehrhafte, fensterlose Gebäude münden, die in jedem Fremden einen Feind vermuten. Die Ausstellung ist parallel in der NGBK, Oranienstr. 25, 10999 Berlin zu sehen. Öffnungszeiten dort: täglich 12 bis 19 Uhr, donnerstags, freitags und samstags bis 20 Uhr.
Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien, Hanseatenweg, Mo- So: 12-19 Uhr, 030 90298 1455.

17. März 2009 – 31. Mai 2009 Gewendet – vor und nach dem Mauerfall – Fotoausstellung von Harald Hauswald
Die s/w-Aufnahmen von Harald Hauswald dokumentieren den vergangenen Alltag der DDR der 80er Jahre: Straßenszenen, Menschen in Lokalen, Hausfassaden im Stadtteil Prenzlauer Berg. Ihnen gegenüber gestellt dieselben Motive zehn, zwölf Jahre später. Sie prägen von Anteilnahme und Distanz.
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Mo- So: 9-18 Uhr, 030 98 60 82 30

20. März 2009 – 30. April 2009 DAS GELBE VOM EI – Küken schlüpfen im Museum
Parallel zur Ausstellung SCHOKOLADE schlüpfen ab dem 20. März wieder 10 Kücken am Tag im MACHmit! Museum und machen ihre ersten Steh – und Gehversuche! Alles Wissenswerte rund ums Huhn und Ei gibt es hier zu entdecken! Lerne wie das Küken lebt, bevor es schlüpf und wie es die Welt entdeckt, wenn es das schützende Ei verlassen hat. Erfahre, wie Hühnerhaltung funktioniert, und was sich hinter dem Geheimcode auf den Eiern verbirgt.
MACHmit! Museum für Kinder, Berlin Pankow, Di- So: 10-18 Uhr, 030 74 77 82 00

20. März 2009 – 21. Juni 2009 Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden
Die Ausstellung nimmt zwei Gründergestalten der niederländischen Malerei in den Blick: den Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden. Mit ihnen gewann die Kunst um 1430 völlig neue Darstellungsmöglichkeiten, die bald in ganz Europa begeistert aufgenommen wurden.
Die Maler der südlichen Niederlande legten mit ihrer Entdeckung des Individuellen im Porträt oder der Wiedergabe überzeugender Innenräume und atmosphärischer Landschaften Grundlagen der neuzeitlichen Malerei. Wie schon zu ihren Lebzeiten, begeistert ihre Kunst noch heute durch die bravouröse Erfassung von Licht und Schatten und von verschiedenartigen Materialitäten. Prominente Leihgeber aus aller Welt unterstützen das ambitionierte Ausstellungsprojekt, das so viele Werke der Gruppen Flémalle und Rogier van der Weyden an einem Ort versammelt wie niemals zuvor.
Gemäldegalerie, Berlin Mitte, Di- So:10-18 Uhr, Do: 10- 22 Uhr, 030 266 2101

26. März 2009 – 31. Mai 2009 Das Verborgene Museum: Preußens nackte Venus. Die Tänzerin Olga Desmond.
(Nackt-)Tänzerin Olga Desmond (1890-1964) wird zum ersten Mal in einer Ausstellung mit Fotografien und Dokumenten vorgestellt.Das Verborgene Museum, Do- Fr: 15-19 Uhr; Sa, So: 12- 16 Uhr (nur zu den Ausstellungen geöffnet), 030 313 36 56

27. März 2009 – 28. Juni 2009 kulturGUTerhalten – Restaurierung archäologischer Schätze an den Staatlichen Museen zu Berlin
Die Ausstellung richtet ihren Fokus auf die Konservierung und Restaurierung von archäologischem Kulturgut in den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. Die umfassende Vorstellung des Gesamtthemas beinhaltet verschiedene Einzelaspekte, die von unterschiedlichen Fachbereichen abgedeckt werden. Die Gliederung umfasst Grabung, Konservierung, Restaurierung, Material- und Funktionsanalyse, kulturhistorische Forschung und Prävention. Restauratoren und Wissenschaftler der Staatlichen Museen zu Berlin sowie freie Restauratoren stellen ca. 75 Einzelprojekte vor, das Rathgen-Forschungslabor ergänzt den naturwissenschaftlichen Teil. Die facettenreiche Spurensuche nach der Geschichte eines Objektes, bei der Restauratoren, Archäologen und Naturwissenschaftler eng zusammenarbeiten, stellt den Grundgedanken der Ausstellung dar. Die beteiligten Sammlungen stellen sich mit ihren Spezialgebieten und Grabungen vor. Der Bogen spannt sich von der Restaurierungsgeschichte über die historischen und modernen Analysemethoden in der Naturwissenschaft, die Vorraussetzung für jede Restaurierungsmaßnahme sind, bis hin zu aktuellen Projekten. Kulturhistorische Erkenntnisse der Wissenschaft, die auf naturwissenschaftlichen Untersuchungen und restauratorischen Maßnahmen basieren, sind ein eigener Bereich, ebenso die Kopienherstellung von Originalen und die Fälschungsgeschichte, die das Gesamtbild abrunden.
Altes Museum, Berlin Mitte, Mo- So: 10-18 Uhr, Do: 10-22 Uhr, 030 – 2090-5201

27. März 2009 – 28. Juni 2009 Meisterwerke der Präparation
In einer einmaligen Sonderausstellung zeigen wir Highlights moderner Präparationstechniken und des Modellbaus aus ganz Deutschland. Preisgekrönte Exponate der im Februar 2008 erstmalig in Europa ausgetragenen Weltmeisterschaften der Präparatoren zeugen vom hohen Leistungsniveau und der Vielseitigkeit dieser Berufsgruppe. Anlass der Ausstellungseröffnung ist die 48. Arbeitstagung des Verbandes Deutscher Präparatoren, die im März 2009 in Berlin stattfindet.
Museum für Naturkunde, Berlin Mitte, Di- Fr: 9.30-17 Uhr, Sa, So: 10-18 Uhr, +49 (0)30 2093-8591

2. NUR NOCH IM MÄRZ ZU SEHEN

23. Januar 2009 – 07. März 2009 Opus Justitiae Pax. Eugenio Pacelli – Papst Pius XII. – Die Papstausstellung
Seinem Wahlspruch ist Papst Pius XII. immer treu geblieben. Als er am 9. Oktober 1958 starb, wurde er weltweit als großer Papst gewürdigt; auch die damalige jüdische Welt erkannte sein Wirken an.
Mit der biographischen Ausstellung über Papst Pius XII. tritt der Vatikan an, solide Aufklärung ohne Apologetik zu betreiben. Die Schau zeigt das unverzerrte Lebensbild Eugenio Pacellis, der auch ein Berliner war: Nach ihm ist die Pacelliallee in Zehlendorf benannt.
Schloss Charlottenburg, Mo- So: 10-17 Uhr, Di geschlossen, 030 320 91 440

01. Oktober 2008 – 08. März 2009 Guck’ mal, was du kaufst – Eine Mitmachausstellung für Kleine und Große
Hier sind kleine und große Konsumenten mit Köpfchen gefragt. In der Mitmachausstellung trifft man auf eine ungewöhnliche Einkaufspassage und erlebt ein Shopping der besonderen Art.
Weißt du, was der Prüfstempel auf dem Überraschungsei bedeutet oder wie viel Liter Milch die Kuh Berta am Tag gibt?
Ob als Supermarktdetektiv oder Warentester, hier erfährst man Wissenswertes rund um das Thema Verbraucherschutz. Es gibt einen sprechenden Supermarkt, die Große Galerie des Konsums mit Bobby, dem vierbeinigen Verbraucher, oder den geheimnisvollen Thron des Königs. Themen wie nachhaltiger Einkauf, Gütesiegel, die Arbeit der Stiftung Warentest, eine Zitronenbatterie im Labor der Zukunft oder die Riesenzuckerwürfel ermöglichen, sich dem Thema Verbraucherschutz über unterschiedliche Fragestellungen zu nähern. Ziel ist es, junge Menschen spielerisch aufzuklären und ihnen einen kritischen Blick auf die Produkte zu gewähren.
Kindermuseum im FEZ-Berlin, Mi: 15- 18 Uhr, Sa: 13- 18 Uhr, So: 10- 18 Uhr, 030 53071 0

22. August 2008 – 15. März 2009 Herakles oder Faustkämpfer – Eine Schenkung aus der Sammlung von Theodor Mommsen
Die Antikensammlung präsentiert in einer Sonderausstellung zum antiken Faustkampf im Alten Museum, Hauptgeschoß, eine bemerkenswerte Neuerwerbung: Als Schenkung des Historikerehepaars Hans und Margareta Mommsen erhält die Antikensammlung einen antiken Marmorkopf, der sich ehemals im Besitz des berühmten Althistorikers und Nobelpreisträgers Theodor Mommsen (1817 – 1903) befand.
Antikensammlung, Mo- So: 10- 18 Uhr, Do: 10- 22 Uhr, 030 2090 5201

13. Dezember 2008 – 15. März 2009 Ernst Ludwig Kirchner in Berlin
In den Jahren vor und während des Ersten Weltkriegs brodelte es in der Politik, in der Kultur und in der Gesellschaft. Ernst Ludwig Kirchner stürzte sich in das Leben der Großstadt und notierte dieses Zeitgefühl mit allen künstlerischen Mitteln. Dabei entwickelte er seinen Stil weiter und wurde zum bedeutendsten deutschen Expressionisten. In Berlin, von Ende 1911 bis zu seiner Übersiedlung in die Schweiz im Frühjahr 1917, steigerte Kirchner seinen expressionistischen Stil auf unglaubliche Weise. Er reagierte stark auf das für ihn neuartige Leben in der Metropole. Seine Sinne wurden geschärft, sein geistiger und künstlerischer Horizont erweiterten sich. Tanz, Varieté, Cabaret und Zirkus forderten ihn zu neuen Bildgestaltungen heraus, es entstanden grandiose Stadtlandschaften. Mit der Bekanntschaft der beiden Tänzerinnen Erna und Gerda Schilling änderte sich auch die Darstellung seines Frauentypus: Schlanke Gestalten lösten die runden, geschmeidigen Körper der Dresdener Jahre ab und dominierten nun sein figürliches Schaffen, das sich immer mehr dem Motiv der Berliner Kokotte zuwandte. So wurden zu jener Zeit die Berliner Prostituierten genannt, die er statt im Innenraum, in der sicheren Umgebung des Ateliers, ab Ende 1913 auf der Straße zeigte. Kirchner schuf nun seine bekannte Serie der großformatigen »Straßenszenen«, die zu den Schlüsselwerken der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts gehören.
Brücke-Museum Berlin, Mo- So: 11- 18 Uhr, Di geschlossen, 030 831-5961

19. Dezember 2008 – 16. März 2009 Hans Heinrich von Twardowski 5.5.1898- 19.11.1958 – Marlenes beste Freundin – Spurensuche zum 50. Todestag
Der Schauspieler Hans Heinrich von Twardowski war in den frühen zwanziger Jahren eine Berliner Lokalberühmtheit. Er arbeitete an führenden Bühnen Berlins, trat im Kabarett auf und spielte in Filmen mit. 1930 ging er nach Hollywood. Heute ist Hans Heinrich von Twardowski so gut wie vergessen. Deshalb begibt sich das Schwule Museum aus Anlass seines 50. Todestages auf Spurensuche. In der Ausstellung sind zahlreiche Fotografien, Briefe und Telegramme zu besichtigen, die Auskunft über sein Leben geben. Die Leihgaben stammen u.a. aus der Deutschen Kinemathek, der Marlene Dietrich Kollektion Berlin, dem Murnau-Nachlass, der Akademie der Künste und der Theatersammlung der Freien Universität Berlin.

Schwules Museum, Mo- So: 14- 18 Uhr, Di geschlossen, 030 69 59 90 50.

19. Dezember 2008 – 16. März 2009 Rochus Gliese 6.1.1891-22.12.1978 – Regisseur, Schauspieler, Bühnenbildner – Eine Hommage zum 30. Todestag
Bühnenbildner, auch die genialsten, die mit ihren Entwürfen entscheidend zum Gelingen einer Aufführung beitragen, geraten schnell in Vergessenheit. Nur Theater- und Filmhistoriker kennen Rochus Gliese heute noch, obwohl er zu den Pionieren der Filmkunst gehört.
Die Ausstellung im Schwulen Museum dokumentiert unter anderem seine langjährige Zusammenarbeit mit Gustaf Gründgens anhand von Fotos, Kostümen, Bühnenbild- und Kostümentwürfen. Durch die zahlreichen Leihgaben des Stadtmuseums Berlin, der Akademie der Künste, des Deutschen Historischen Museums, des Theaterinstituts der Freien Universität, der Deutschen Kinamathek u.a. kann das Werk von Rochus Gliese neu entdeckt werden.
Schwules Museum. Informationen unter 030 69 59 90.

19. Dezember 2008 – 16. März 2009 Spermaporträts – Martin von Ostrowski
Der Künstler Martin v. Ostrowski setzt sich in seinem Werk seit den achtziger Jahren immer wieder mit dem Thema schwuler Sexualität auseinander. Eine Serie mit sehr eigener Charakteristik stellen die mit Sperma gemalten Porträts von Männern dar.
Einerseits begegnet hier der Betrachter gesammelter Lust, die andererseits in eine strenge darstellerische Form gebracht wurde und in ihrer künstlerischen Fassung sehr meditativ wirkt. Schwules Museum, Mo- So: 14- 18 Uhr, Di geschlossen, 030 69 59 90

07. Februar 2009 – 18. März 2009 Simon Starling
Die Arbeiten von Simon Starling (*1967, Epsom) handeln von natürlichen und kulturellen Transformationsprozessen. Sie entwickeln sich aus einer Reihe von gedanklichen und praktischen Schritten, die wie eine Versuchsanordnung anmutet und gleichzeitig so etwas wie die Erzählung einer Verwandlung ist.
Im Mittelpunkt von Starlings Ausstellung in der Temporären Kunsthalle Berlin stehen zwei Installationen, die um das Klima als notwendige Voraussetzung für die Existenz natürlicher oder künstlicher Systeme kreisen. Wird im einen Fall eine südliche Pflanze in den Berliner Winter verlagert, wobei das Transportmittel zugleich für die richtigen klimatischen Verhältnisse sorgt, stellt im anderen ein natürliches System die geeigneten Bedingungen für die Präsentation empfindlicher Artefakte her. Wenn Starling von solchen Vertauschungen erzählt, liefert er keine lückenlosen Berichte oder dramatischen Schilderungen. So nachvollziehbar seine gedanklichen und materiellen Konstruktionen sind, es bleiben poetisch-fragile Andeutungen, die ebenso eigensinnig wie ästhetisch beeindruckend sind.
Temporäre Kunsthalle. Informationen unter 030 25 76 204 0

24. Januar 2009 – 22. März 2009 EMBEDDED ART – Kunst im Namen der Sicherheit
„EMBEDDED ART – Kunst im Namen der Sicherheit” beschäftigt sich mit den Bedrohungen eines freien öffentlichen Lebens nach den Anschlägen von New York, Madrid, Moskau und London. Die Ausstellung nimmt das Thema Sicherheit auf und versteht sich als künstlerischer Kommentar zu einer der Kernfragen globaler Entwicklung. Für EMBEDDED ART haben die Kuratoren Olaf Arndt, Moritz von Rappard, Janneke Schönenbach und Cecilia Wee von der Künstlergruppe BBM internationale Künstler beauftragt, auf die aktuelle Situation zu reagieren.
Gezeigt werden ausschließlich Arbeiten, die „eingebettet“ vor Ort oder vor dem Hintergrund komplexer Recherchen realisiert wurden. EMBEDDED ART ist das Arbeitsprinzip, „Kunst im Namen der Sicherheit“ das Thema der Ausstellung, die mit über 30 Arbeiten vielschichtige Einblicke in aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Kunstpraxis gibt, von Malerei und Fotografie über Video und Medienkunst bis zu Musik und Hörspiel.
Performances im öffentlichen Raum, Künstlerpräsentationen in der „Bar zur Inneren Sicherheit“ jeden Freitag, eine Filmreihe im Zeughauskino bilden weitere zentrale Programmpunkte. Vom 13. bis zum 15. März gibt EMBEDDED ART der Ausstellung „Aesthetics of Terror“ via Livestream Asyl: Die Ausstellung, kuratiert von Manon Slome für das Chelsea Art Museum in New York, wurde Ende 2008 kurz vor der Eröffnung abgesagt.
Akademie der Künste, Pariser Platz. Informationen unter 030 200 57 1000

22. November 2008 – 23. März 2009 Museumsbauhütte – Zwölf künstlerische Museen und Museumsentwürfe
Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge zeigt unter dem Titel „Museumsbauhütte“ künstlerische Museumsentwürfe, die sich kritisch, ironisch, nachdenklich oder fröhlich mit dem Museum auseinandersetzen.
Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Mo, Fr, Sa, So: 12-19 Uhr. Informationen unter 030 92106311.

28. November 2008 – 23. März 2009 Robert Lebeck – Fotografien 1955 – 2005
Der Martin-Gropius-Bau widmet dem deutschen Fotoreporter Robert Lebeck eine große Werkschau. Er fotografierte für Revue, Kristall und Stern und war Chefredakteur des Magazins GEO. Mit seiner Reportage Afrika im Jahre Null, 1960, wurde er bekannt. Das Foto eines jungen Afrikaners, der bei den Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit des Kongo König Baudouins Degen stahl, ging um die Welt und ist noch heute seine „Visitenkarte“.
Es wird die bisher umfangreichste Präsentation von Bildern Robert Lebecks sein. Zu sehen sind zudem gedruckte Reportagen, die einen umfangreichen Einblick über die Zeitschriftenlandschaft der Nachkriegszeit geben. 300 bekannte und unbekannte Fotografien erinnern anlässlich seines 80. Geburtstages (am 21.3.2009) an die aktiven Jahre (1955-2005) des ehemaligen Stern-Reporters, der 2007 als erster Fotograf den Henri-Nannen-Preis für sein Lebenswerk erhielt.
Martin-Gropius Bau, Mo- So 10-20 Uhr, Di geschlossen, 030 25486 444

06. November 2008 – 29. März 2009 Loriot. Die Hommage zum 85. Geburtstag
Seit einem halben Jahrhundert beeinflusst Vicco v. Bu?low mit seinem Humor wie kein anderer den Alltag und das kulturelle Leben in Deutschland. Mit seinen Zeichnungen, seiner Prosa und seiner Lyrik, mit seinen dramatischen Werken und seinen Reden, vor allem aber mit seinen Fernseh-Sketchen (1967 bis 2003) schrieb er sich unter dem Ku?nstlernamen Loriot in die Biografien und die Herzen sehr vieler Menschen.
Drei Themen nahm er in diesem Zusammenhang immer wieder unter die Lupe: Die mangelnden kommunikativen Fa?higkeiten in der Gesellschaft, vor allem die zwischen Frauen und Männern, das Verha?ltnis von Mensch und Tier und die Frage, was unser Leben mit den Errungenschaften der so genannten Hochkultur, den scho?nen Künsten, insbesondere mit der Musik, der Literatur und der Malerei zu tun hat – zu tun haben ko?nnte.
Die Ausstellung greift u?ber drei Stockwerke hinweg, bis hinein in die „Sta?ndige Ausstellung Fernsehen“, alle diese Themen auf. Sie mo?chte anschaulich werden lassen, worin das Besondere des Loriot’schen Humors besteht. Deshalb blickt sie dem Ku?nstler auch beim Entstehen seiner Werke gleichsam u?ber die Schulter. Sie zeigt, mit welcher Pra?zision und Perfektion Loriot arbeitet. Sie erza?hlt davon, wie sich die außergewo?hnliche Vita und die besondere Weltanschauung des Ku?nstlers mit dem scheinbar ganz und gar unspektakula?ren Leben seiner Mitmenschen verbindet – niemals schadenfroh, doch mit scharfem Blick fu?r die tragikomischen Seiten des Lebens und das Chaos, das hinter jedem Versuch lauert, die Welt zu ordnen. Und sie begleitet den Ku?nstler bei seinen wiederholten Ausflu?gen in die Welt des Kinos, der Oper und der klassischen Musik.
Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Di- So: 10- 18 Uhr, Do: 10- 20 Uhr, 030 3009030

21. November 2008 – 29. März 2009 Ansichten und Landschaften von Neuseeland aus dem 19. Jahrhundert
Die ersten Fotografien in Neuseeland, in der Mitte des 19. Jahrhunderts aufgenommen, wurden anfangs an die neuen Siedler verkauft, die aus Europa einwanderten. So fiel die Entwicklung der Fotografie zusammen mit der Entstehung einer neuen Nation und mit der Unterwerfung der Ureinwohner, den Maori. Die Fotografie dokumentierte einerseits die Entdeckung des Landesinneren und spielte andererseits eine zunehmende Rolle in der Geschichte der Maori. Zu den wichtigen Fotografen, welche die Landschaft aufnahmen, aber auch die sich verändernde Welt der Maori festhielten, zählen Josiah Martin, Burton Brothers, J. R. Morris und G. Wheeler and Son.
Ethnologisches Museum, Di- So: 11- 18 Uhr, 030 8301 438

23. Mai 2008 – 31. März 2009 Ein buntes Kleid für Josef – Biblische Geschichten auf ägyptischen Wirkereien
Die Geschichte des Patriarchen Josef und seiner Brüder nach dem Buch Genesis (37-50) hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Seit der Spätantike ist sie wiederholt in der Kunst gestaltet worden und inspiriert bis in die Gegenwart Maler, Schriftsteller und Musiker. Zu den bekanntesten Szenen zählt, wie der Knabe Josef, Lieblingssohn des Jakob, von seinen neidischen Brüdern erst in einen Brunnen geworfen, dann nach Ägypten in die Sklaverei verkauft wird, oder wie der keusche Josef vor den amourösen Nachstellungen der Frau des hohen ägyptischen Beamten Potiphar flieht und aus verschmähter Liebe von ihr verleumdet und sexueller Übergriffe beschuldigt wird.
In der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends n. Chr. gehörte die Geschichte zu den beliebtesten Themen in der ägyptischen Textilkunst. Josefs große Popularität in Ägypten ist darauf zurückzuführen, dass er viele Jahre seines Lebens in diesem Land verbracht hat. Als tugendhafter Held wurde er von Christen, Juden und Muslimen gleichermaßen verehrt.
An die hundert Wirkereien, dazu ein bemalter Behang und ein Seidengewebe mit Szenen aus dem Leben Josefs sind inzwischen bekannt und auf Museen und Sammlungen weltweit verteilt. Das Museum für Byzantinische Kunst bewahrt ein größeres Tunikafragment und mehrere Wirkereien, auf denen die Josefsgeschichte zyklisch oder in einzelnen Szenen nachempfunden ist.
Die farbenfrohen, figurenreichen und lebendig gestalteten Bilder, die einst die Kleider der Ägypter schmückten, sind durchaus mit heutigen Comicstrips vergleichbar und daher für den Betrachter von ganz besonderem Reiz. Die auf den Wirkereien abgebildeten Episoden erschließen sich allerdings nicht immer auf den ersten Blick. Mit Hilfe anderer Darstellungen gleicher Thematik, etwa auf Elfenbeinreliefs, aus dem Besitz der Staatlichen Museen zu Berlin werden sie aber verständlich. Zum Vergleich werden diese Objekte deshalb den Wirkereien zur Seite gestellt. Darüber hinaus präsentiert die Wechselausstellung im Textilbereich in Raum 113 des Museums für Byzantinische Kunst im Bode-Museum ausgewählte Textilien mit anderen biblischen Bildern aus den hauseigenen Beständen. Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst, Mo- So: 10- 18 Uhr, Do: 10- 22 Uhr, 030 2090 5601

27. November 2008 – 31. März 2009 Die Zentrale Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler 1964-2008: eine fotografische Spurensicherung – Fotografien von Meike Gronau
2009 wird die Zentrale Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler (ZAB), das ehemalige Notaufnahmelager Marienfelde, endgültig geschlossen. Mit der Sonderausstellung würdigt die Erinnerungsstätte Marienfelde die Arbeit der ZAB. Die Fotografin Meike Gronau hat im Auftrag der Erinnerungsstätte Angestellte der ZAB porträtiert und ihre Arbeitsräume mit einem präzisen Blick für Details im Bild festgehalten.
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde, Di- So: 10-18 Uhr, 030 75 00 84 00

Kommentare

2 Kommentare »»

  • 1. – Kritiker

    Kommentar vom 22. Dezember 2009 um 18:17

    Ohne vollstaendige Addressen der Einrichtungen gibt das Ganze für einen auswaertigen Besucher auf jeden Fall – aber auch fuer einen Einheimischen – nur eine unvollstaendige Information, ueber deren Unvollstaendigkeit man sich spaetestens dann aergert, wenn man einen Besuch plant.
    Schade, diese journalistische Schlamperei findet man leider haeufig speziell im Feuilleton. :mrgreen:

  • 2.Marc

    Kommentar vom 22. Dezember 2009 um 18:36

    Leider brechtigte Kritik. Sollte zukünftig nicht mehr vorkommen. Wir werden darauf achten.
    Allerdings findet man genau so häufig wie die angeprangerte “journalistische Schlamperei”, Menschen, die sich nicht trauen – durchaus angebrachte Kritik – unter ihrem Namen zu äußern. Wenn man sich nur in der Anonymität stark fühlt, sollte man es dann nicht besser bleiben lassen? :-D

    Mit freundlichen Grüßen
    einer der Schlamper ;-)

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Ihr Marc Koschel

Danny Michel tourt in den Niederlanden und Deutschland

Hi everybody! Long time no chat. I've been busy finishing up the final touches on an album I've been producing for a friend. Now that that's done its time to put on my tour hat, get out the maps, [...]

Cross´n´Groove: Clemens Bittlinger und Freunde

„Bilder der Weihnacht : Das besondere Konzert im Advent“

Sonntag, den 29. Nov. 2009, 18.00 Uhr Matthäuskirche, MA – Neckarau, Einlass 17.00 Uhr W [...]

Mit dem Nachtwächter nach Amerika

Eine ungewöhnliche Soirée lädt am 8. April 2009 zu allerlei Begegnungen mit einem ebenso spannenden wie weitgehend unbekannten Kapitel der deutsch-amerikanischen (Welt-)Geschichte [...]

11. Lange Nacht der Museen in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen

Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen 21.03.2009 11. Lange Nacht der Museen in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen von 19:00 Uhr bis 02:00 Uhr [...]

Umbruch in Kirche und Gesellschaft – Reichsstädte zur Zeit der Reformation

Die Edition der „Evangelischen Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts“ wird mit einem Band zu zehn südwestdeutschen Reichsstädten fortgesetzt Die Reformation erfuhr insbesonde [...]

Führungsnetz im März 2009

Ein Service der Kulturprojekte Berlin: Tipps aus dem FührungsNetz-Programm Bei der MuseumsInformation Berlin (Tel. 030 24749-888) erhalten Sie Auskünfte zu allen Berliner Museen, Gedenkstätten, [...]

Museumtipp Berlin – Ausstellungen März 2009

Ein Service der Kulturprojekte Berlin: Tipps aus dem Programm der Kulturprojekte Berlin, der Besucher-Dienste Staatliche Museen zu Berlin und der Berliner Museen und Gedenkstätten. Angaben ohne Gewä [...]

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Kommentare

  • Marc: Leider brechtigte Kritik. Sollte zukünftig nicht mehr vorkommen. Wir werden darauf achten. Allerdings findet...
  • Kritiker: Ohne vollstaendige Addressen der Einrichtungen gibt das Ganze für einen auswaertigen Besucher auf jeden...
  • Dr. Lydia Icke-Schwalbe: Als Ethnologin verfolge ich die Entwicklung in Indien seit ca. 30 Jahren, zusammen mit...
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